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Die Operationskosten belaufen sich auf 800,- € !!! Unser Konto ist leer!! Wir sind dringend auf Spenden angewiesen. Wir müssen Futter, Streu, Strom, Wasser, Gehälter, Abfallgebühren, Tierarztkosten bezahlen und ständig rufen uns Leute an, dass wilde Katzen zu kastrieren sind, was in die tausende von Euros geht. Bitte helfen Sie uns. Wir sind dringend auf Ihre Hilfe angewiesen, sonst wissen wir nicht, wie wir den Tieren helfen können. Sparkasse Kraichgau,
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Mühlhausen-Tairnbach: Durch Mitglieder des Tairnbacher Hundesportvereins wurde unweit des Vereinsgeländes im Bereich „Im Bangert“ mehrere Fleischbrocken aufgefunden, die eingeschnitten und mit Blättern umgewickelt waren. Die Stücke lagen allesamt in direkter Reichweite der Hunde. Durch die Polizeihundestaffel wurden die „Köder“ inspiziert und festgestellt, dass das Fleisch bzw. die Blätter höchstwahrscheinlich mit Gift versehen sind und vermutlich absichtlich ausgelegt wurden. Eine entsprechende Untersuchung wurde in Auftrag gegeben. Bislang ist kein Fall bekannt, dass ein Hund eines der Köder gefressen hat. Hinweise nimmt die Polizeihundestaffel in Walldorf, Tel. 06227-3581880 entgegen. Quelle: RNZ Polizeibericht vom 13.07.2010 |
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Vergiftete Köder: Zwei Hunde tot Von Rainer Laux Meckesheim. Hundebesitzer sind in heller Aufregung. Denn innerhalb weniger Wochen hat es mehrere Fälle gegeben, in denen Hunde offenbar vergiftete und an einem Feldweg zwischen Meckesheim und Zuzenhausen ausgelegte Köder gefressen haben. Zwei Hunde sind daran verendet, zwei haben überlebt. Drei vergiftete Hunde hatte die Meckesheimer Tierärztin Dr. Dong Wiesmann auf ihrem Behandlungstisch. Der erste war ein Dackel aus Meckesheim, der sich am Wassergraben zwischen den Ortschaften aufgehalten hatte. Das Wasser war jedoch in Ordnung, wie Untersuchungen ergeben hätten, so die Tierärztin. Der Dackel muss also irgendwo am Graben etwas Vergiftetes gefressen haben, aufgrund der Symptome ging sie von Nervengift aus. Es gelang ihr, den Hund zu stabilisieren, er überlebte. Der zweite Hund war ein Bullterrier eines Tierhalters, der als Gast in Meckesheim weilte. Auch dieser Hund konnte gerettet werden. Nicht so der dritte, der jüngste Fall. Das Gift war für das Rehpinscherweibchen "Bienchen" zu viel. Vor zwei Wochen war schon eine Labrador-Schäferhunde-Mischung gestorben, wie Dr. Dong Wiesmann gehört hatte. |
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Gassi-Gehen am Wassergraben birgt tödliche Gefahr RNZ Zuzenhausen. (kel) Steckt grobe Fahrlässigkeit dahinter oder böse Absicht? Zwei Hunde, die sich in einem Wassergraben im Nordwesten der Gemarkung austobten, haben wenige Stunden später deutliche Vergiftungserscheinungen gezeigt. Ein viereinhalb Jahre alter Schäferhund-Labrador-Mischling ist gestorben, der zweite Hund, ein Dackel, hat nach einer tierärztlichen Notversorgung überlebt. In einer Veterinärpraxis in Baiertal soll außerdem ein weiterer Hund mit Vergiftungssymptomen eingeliefert worden sein. Die Vierbeiner hatten eines gemeinsam: Der Schotterweg entlang des Wassergrabens zwischen Häuselgrund und Keidelsbruch war ihr bevorzugtes Gassi-Revier. Hunde-Dame "Ella" war beim morgendlichen Ausgang noch putzmunter, tollte wie gewohnt im flachen Wasser. Was ihrem Frauchen allerdings auffiel, war extremer Gestank entlang des Grabens: "Es roch wie verfaulender Biomüll". Am Abend zeigten sich bei "Ella" erste Folgen des Graben-Abstechers: Die Hündin hatte Schaum vor dem Mund, die Muskeln spannten sich unkontrolliert wie bei einem epileptischen Anfall. Die 33 Kilo schwere "Ella" wurde noch zum Tierarzt nach Sinsheim gebracht. Eine Stunde lang wurde mit Infusionen und sogar mit einer Herzspritze um das Leben des Vierbeiner gekämpft - vergeblich. "Ella" verendete unter Zuckungen. Die gleichen Vergiftungssymptome zeigten sich bei einem Dackel einer Meckesheimerin, ebenfalls nach einem Spaziergang am Wassergraben. Der Hund konnte allerdings gerettet werden und soll sich auf dem Weg der Besserung befinden. Ob ein dritter Fall ebenfalls mit Giftfraß zusammen hängt, ist unklar. "Im Graben selbst war kein Gift", verweist der Heidelberger Polizeisprecher Harald Kurzer auf das Ergebnis von Erd- und Wasserproben, die noch am Tag des Hunde-Todes von der Zuzenhausener Feuerwehr aus dem Gewässerlauf entnommen worden waren. Jetzt soll die toxikologische Untersuchung auf den Magen- und Darminhalt des toten Tieres ausgedehnt werden. Die Polizei nimmt die Sache sehr ernst: Vielleicht hat ein übereifriger Landwirte zu viel Pestizid oder Dünger ausgebracht, vielleicht aber hat es auch ein Hundehasser auf jene Vierbeiner abgesehen, die entlang des Radwegs nach Meckesheim ausgeführt werden, und hat Giftköder ausgelegt. Hundehalter sollten in diesem Bereich ihre Schützlinge jedenfalls gut im Auge behalten, den Bereich möglichst ganz meiden. |
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ROBIN HOOD Tierheimservice Sponsorenbetreuung Tierheimbetreuung Tiernahrung In Kürze startet die Firma Robin-Hood-Tierheimservice eine Tierfutter-Sponsoring-Aktion zugunsten des
Tierheimes Sinsheim. Durch diese Unterstützung kommen wir in den Genuss, unseren Tierfutterbedarf für mehrere Monate oder sogar vollständig abzudecken welche
dann kostenfrei nach Notwendigkeit und Bedarf von uns abgerufen werden kann.
Je mehr Firmen sich an dieser Aktion beteiligen, desto größer wird die Entlastung unseres Budgets. Dadurch kann dieses ohnehin kleine Budget an anderer
Stelle sinnvoll eingesetzt werden. ( wie z.B. zum Ausbau der neuen Zwingeranlagen ) Tierheim Sinsheim |
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dringend neues Zuhause
Tierheim Sinsheim, sie ist auf einem Pflegeplatz
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dringend neues Zuhause
Tierheim Sinsheim, sie ist auf einem Pflegeplatz Linda Podenco, weiblich, geb. 2003 |
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Linda die hübsche Podencohündin, lebt nun schon einige
Monate auf einem Pflegeplatz und hat sich ganz toll
gemacht. Dort lebt sie mit einem Rüden zusammen und
hat viel gelernt. Sie kann nun alleine bleiben, verträgt
sich mit Katzen, liebt lange Spaziergänge und hat ein
tolles Sozialverhalten mit anderen Hunden. Linda ist
sehr aufmerksam und reagiert gut auf Kommandos. Bei Interesse
melden Sie sich bitte im Tierheim 07261/63324 oder per
E-Mail: kontakt@tierheim-sinsheim.de |
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…..und sie sind wieder da, die Biester!!!!!!
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Erkrankungen, die durch Zecken - in Deutschland - übertragen werden können Anaplasmose Die Anaplasmose, deren Erreger Anaplasma phagocytophilum und Rickettsien sind, wird durch den gemeinen Holzbock innerhalb 24h übertragen. Diese Infektionserkrankung tritt bei Hunden, Katzen, Rindern, Schafen, Pferden und Menschen auf. (Beim Menschen wird sie humane granulozytäre Erlichiose genannt). Die Tiere zeigen im allgemeinen Apathie, Leistungsminderung bis hin zu Fieberschüben und Lahmheiten. Babesiose/Piroplasmose Die Babesiose wird durch die Kuh- oder Auwaldzecke und die Braune Hundezecke innerhalb 36h übertragen. Die Krankheit tritt bei Hunden, Schafen, Pferden, Rindern und Nagern auf. Die Entwicklung und Vermehrung der Babesien führt zur Zerstörung der roten Blutkörperchen. Nach einer kurzen Inkubationszeit von 5-28 Tagen nach dem infektiösen Zeckenstich setzt hohes Fieber ein. Sind die ersten Fieberschübe überstanden können weiteres Fieber, Abmagern, Gelbsucht, Milz- und/oder Lebervergrößerung und Blut im Urin auftreten. In chronischen Fällen können auch entzündliche Augenveränderungen, sowie Netzhautablösungen auftreten. Die infizierten Tiere/Hunde stellen ein Erregerreservoir für die Zecke dar, die dann beim nächsten Stich den Erreger auf andere Hunde/Tiere übertragen kann. Borreliose Die Borreliose wird durch den gemeinen Holzbock innerhalb 16,7h übertragen. Diese Infektionskrankheit tritt besonders beim Hund und beim Menschen auf. Das Leitsymptom ist Lahmheit (überspringend) und/oder auch Fieber mit Leistungsschwäche. Erlichiose Die Erlichiose, deren Erreger Erlichia canis und Rickettsien sind wird ebenfalls über die braune Hundezecke und den gemeinen Holzbock übertragen. Die Übertragungszeit beträgt 36 Stunden. Das Leitsymptom ist ein Blutplättchenmangel, einhergehend mit petechialen Blutungen (Unterhaut- und/oder Zahnfleischblutungen). FSME Die Frühsommermeningoenzephalitis, deren Erreger das Togavirus ist wird über den gemeinen Holzbock übertragen. Die Symptome sind neurologischer Natur und werden symptomatisch behandelt. Alle Krankheiten sind, wenn sie rechtzeitig entdeckt werden gut therapierbar. Da die Zecken auch mit mehreren Krankheiten gleichzeitig infiziert sein können, ist es ratsam die Tiere auf alle Krankheiten (durch Blutuntersuchungen im Labor) testen bzw. behandeln zu lassen. Eine weibliche Zecke legt 3000 Eier. Falls sie eine oder mehrere Krankheiten in sich trägt, gibt sie es an alle ihre 3000 Nachkommen weiter. |
www.karnele.de/bellen.html www.tierheim-sinsheim.de
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Tierheim Sinsheim und Umgebung e.V. (Hg.) Wir bellen zweisprachig Griffon, Epagneul, Beauceron & Co. Paperback, 120 Seiten ISBN 978-3-8391-1449-0 14,90 Euro Ab sofort über den unteren Button erhältlich
Denn der Verkaufserlös geht direkt an das Tierheim Sinsheim und Umgebung e.V.
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Krank, verhungert, jeden Tag ums Überleben kämpfend, herrenlos und auf sich allein gestellt. So schaut das Leben einer Streunerkatze in Deutschland aus. Schätzungen gehen von 3 Millionen dieser armen Tiere aus, die ein erbärmliches Leben in stillgelegten Fabrikhallen, verfallenen Häusern, Gartenlauben, an Kliniken, auf Friedhöfen fristen müssen und nur dank der Großzügigkeit von Tierschützern überleben. Diese Tiere waren im Ursprung alle mal Hauskatzen und sind nach wie vor auf den Menschen angewiesen. Das Elend wäre überhaupt nicht nötig, wenn alle Tierhalter ihre Katzen kastrieren lassen würden. So wären ungewollte Nachkommen von Freigängern erst gar nicht möglich. Die weiblichen Katzenkinder werden schon mit zirka 5 Monaten geschlechtsreif und dann natürlich auch trächtig. Das bedeutet, dass z. B. die vielen im April geborenen Katzenkinder schon im Oktober des gleichen Jahres ebenfalls Katzenmütter sind. So jung und schlecht versorgt sind sie kaum in der Lage, diese Würfe Groß zu ziehen. Ein Schrecken ohne Ende. Oft lassen sich durch die mit der Kastration einhergehende Hormonumstellung auch viele Verhaltensprobleme lösen, Revierkämpfe nehmen ab und die tödliche Krankheit Katzen-Aids könnte eingedämmt werden. Katzenhalter, die ihre Tiere bei TASSO registriert haben, scheinen sich übrigens auch ihrer Verantwortung gegenüber den Tieren bewusst zu sein. Fast 90 Prozent aller bei TASSO registrierten Katzen sind auch kastriert.   Telefon: +49 (0) 6190.937300 * Telefax: +49 (0) 6190.937400 eMail: newsletter@tasso.net * HomePage: www.tasso.net
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![]() ![]() Wir suchen Pflegeplätze für Katzenbabys.
Nun ist wieder Zeit in der viele Katzenbabys abgegeben werden.
Da unsere Pflegeplätze für Katzen jedoch voll ausgelastet sind wenden wir uns an Sie.
Die Babys bräuchten Ihre helfende Hand.
![]() Ihr Team vom Tierheim |
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Wir lassen unsere Tiere bei www.tasso.net registrieren. Fragen Sie Ihren Tierarzt bitte, ob sie das Tier registrieren lassen müssen, oder ob er dies veranlasst. Wir haben schon erlebt, das der Besitzer meinte der Tierarzt würde dies machen, aber dem war nicht so. Auch erzählen uns die Leute, sie hätten ihr Tier nicht gekennzeichnet, weil der Stubentiger nur in der Wohnung oder im Haus gelebt hätte und dann ist er entwischt. Also auf jedenfall kennzeichnen lassen. Umso größer ist die Chance, dass ihr Tier wieder heimkommt. |
Pflegeplätze gesucht Besonders für Welpen und ältere Hunde suchen wir immer wieder Pflegeplätze.
Wenn Sie sich vorstellen können, einen Hund bei sich aufzunehmen,
wären die Tiere und wir Ihnen sehr dankbar.
Dass man auf einem Pflegeplatz ganz entspannt auf sein engültiges Heim warten kann,
zeigt z.B. dieses Kuschelbild.
Inzwischen ist die Boxerhündin Anny vermittelt, wird die fürsorgliche
Zuwendung ihrer Pflegefamilie aber sicher nie vergessen.
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